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Sitzender Buddha aus Holz schwarz goldene Patina
 
  • Sitzender Buddha aus Holz schwarz goldene Patina
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     Dieser sitzende Buddha aus Holz  mit schwarz, goldener Patina stammt aus Indonesien - eine echtes Unikat! 

    Buddha - Siddharta Gautama der Begründer des Buddhismus, wurde ca. 540 v.Chr. geboren. Er entstammte einer adeligen Familie und lebte im Norden Indiens. Bis zu seinem 29. Lebensjahr führte er ein Leben in Wohlstand. Bis er eines Tages vor die Tore des Palastes trat und die Armut erkannte. Daraufhin zog er 6 Jahre lang als Bettelasket durch die Lande. Unter einem Bodhibaum (Pappel-Feigenbaum) erlangte er die Erläuchtung und nannte sich von diesem Zeitpunkt an Buddha. Er predigte unter einer ständig wachsenden Jüngerschar seine Lehre, deren zentrale Aussage das Bekenntnis zum ewigen Kreislauf der Geburt und der Wiedergeburt war.

    Dieser Buddha wird sitzend dargestellt in der Lotospose, d.h. die Beine sind eng gekreuzt und die Sohle sichtbar. 

    Die Mudra, die Position seiner Hände sind in eine Bhumisparsa Mudra gebracht. 

    Die Mudra hat ihren Ursprung in einer Legende. Danach besiegte Buddha den bösen Dämon Mara. Bei der Meditation unter dem Bodhibaum (Pappel-Feigenbaum) versuchte Mara Buddha in seiner Konzentration zu stören, indem er Buddha seine schönen Töchter schickte, mit Macht, Reichtum und anderen sinnlichen Vergnügen lockte. Buddha aber wies alles zurück. Mara der Gott der sinnlichen Begierde stellt Buddha noch einmal auf die Probe. Er will ihn davon überzeugen, das dieser kein Recht hat auf dem Boden zu sitzen und dort zu meditieren. Buddha verwies auf zahlreiche gute Taten aus seinem früheren Leben. Dazu rief Buddha die Erde als Zeugin auf, die Wahrheit seiner Worte zu bestätigen. Die Bhumisparsa  Mudra  symbolisiert die Unerschütterlichkeit des Buddhas.

     

    Die Ohrläppchen  des Buddhas sind ausgedehnt und mit einem langgezogenen Loch. Dies deutet auf seinen ersten Lebensabschnitt hin, in welchem er schmuckbehangen das Leben eines reichen Adeligen genoss. Sein Mönchsgewand ist togaartig, hat einen schlichten Wurf. Die prächtig Verzierung weist dabei ebenso auf das üppige Leben hin, welches Buddha zuvor geführt hatte. Der Schädelauswuchs - ist ein Sinnbild für die Weisheit und Erläuchtung. Die Glatze des Buddhas ist mit kleinen Löckchen verziert. Zu Zeiten Buddhas konnte man anhand der Haarkleidung Menschen bestimmten Clans zuordnen. Als sich Buddha entschloß als Asket durch die Lande zu ziehen, entledigte er sich seiner Haare und somit auch der Clanzugehörigkeit, ein Symbol des Loslassens. Seit da an trug Buddha eine Glatze. 

    Maße: H 36, B 32cm, T 21cm

    Material: Holz mit Schlaggold verziert

    Viel Freude damit!